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Panikattackensymptome

Generalisierte Angststörung ist nicht dasselbe wie eine Panikattacke

Permanente und nicht beherrschende Sorge tritt typischerweise aufgrund von Gesundheit, Arbeit, Geld oder Familie auf – dieser Zustand wird auch als generalisierte Angststörung bezeichnet. Probleme müssen längere Zeit dauern, d. h. einige Monate um als krankhaft einzustufen. Im Gegensatz zu den Sorgen, die man normalerweise hat, wenn man auf Schwierigkeiten trifft, sind Menschen mit generalisierter Angststörung auch dann besorgt, wenn keine wirklichen Probleme auftreten. Übermäßige Sorge und Angst können viele Jahre dauern und haben einen erheblichen Einfluss auf das Leben des Patienten und seine Karriere. Generalisierte Angststörung ist häufiger bei Frauen. Generalisierte AngststörungMindestens 5 % der Menschen leiden mindestens einmal in Ihren Leben an generalisierter Angststörung. Angststörung kann chronisch sein und kann viele Jahre dauern. Die Behandlung ist oft erfolgreich, aber langdauernd.

 

Was sind die Symptome der Angstattacken?

Das Hauptzeichen ist eine allgemeine und anhaltende Besorgnis, Angst und Anspannung. Andere Symptome der generalisierten Angststörung können sein: Unruhe, Muskelverspannungen, Schwitzen, Schwindel, Druckgefühl in der Brust, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, schnelle Ermüdung und Schlafstörungen. Da viele Symptome der generalisierten Angststörung mit dem Körper verbunden sind, können die Ärzte die psychischen Symptome übersehen. Es ist daher wichtig, über ihre Sorgen und Ängste mit Ihrem Arzt so genau zu sprechen wie über Ihre körperlichen Symptome.

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Was ist Panikstörung?

Menschen mit Panikstörung erleben wiederkehrende Attacken von intensiver Angst, dass plötzlich, unangekündigt erfolgen, ohne eine äußere Ursache und ohne eine wirkliche Bedrohung. Panikattacken können mehrmals pro Woche oder sogar mehrmals am Tag auftreten und sind für den Patienten eine wichtige Belastung. Folglich entwickeln Patienten mit Panikstörung eine starke Angst vor der nächsten Attacke. Einmal im Leben werden etwa 3 % der Menschen mit Panikstörung diagnostiziert. Die Störung wiederholt sich gern, ist aber relativ gut heilbar.

 

Was sind die Symptome der Panikstörung?

Panikattacken treten plötzlich auf und erreichen meist ihr Höhepunkt in 10 Minuten. Bei Menschen mit Panikstörung treten häufig die folgenden Symptome auf:
Das Gefühl der plötzlichen Bedrohung und die Notwendigkeit der Flucht, Herzklopfen, Brustschmerzen, Zittern oder Flimmern, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Atemnot, Engegefühl im Hals, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen, Rötung oder Schüttelfrost, Schwitzen, Gefühl der Unwirklichkeit oder Trennung vom Körper, Angst die Kontrolle zu verlieren, Angst vor dem Wahnsinn oder ungebührliches Verhalten, Angst vor dem Tod.

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